Wer bin ich?

Die Fra­ge “Wer bin ich?” ist grund­le­gend, denn ohne das kon­kre­te Wis­sen, wer Sie wirk­lich sind, kön­nen Sie die Ener­gie Ihrer Umge­bung nicht klar wahr­neh­men und inter­pre­tie­ren. Jeder Mensch hat eine Vor­stel­lung davon wer er ist. Man kennt sich und weiß, wie man in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen reagiert. Eini­ge Men­schen haben auch eine Visi­on des­sen, wer sie ger­ne sein möch­ten …

Das Wis­sen um sich selbst erfor­dert Zeit des Allein­seins. Sie benö­ti­gen eine ruhi­ge Pha­se, in der Sie auf Ihre Gedan­ken hor­chen und über sich und ihr Leben nach­sin­nen kön­nen. Zu wis­sen, wer man ist, bedeu­tet Ver­ant­wor­tung für sich zu über­neh­men und für sich selbst ein­zu­ste­hen. Was bedeu­tet nun die­ses “zu sich Ein­ste­hen” kon­kret? Für sich selbst ein­zu­ste­hen bedeu­tet, in der Gegen­wart zu leben und anzu­er­ken­nen, dass man im momen­ta­nen Augen­blick rich­tig han­delt. Es bedeu­tet, dass Sie sich selbst ver­trau­en in dem Wis­sen, dass Sie sich um die Din­ge, die in ein paar Wochen oder Mona­ten gesche­hen kei­ne Sor­gen machen müs­sen. natür­lich ist es rich­tig und auch wich­tig, die gewünsch­ten Din­ge für die Zukunft zu pla­nen und zu visua­li­sie­ren, aber sobald dies gesche­hen ist, dann las­sen Sie los und ver­trau­en Ihrem zukünf­ti­gen Selbst.

Für sich selbst Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und für sich selbst ein­ste­hen heißt auch zu wis­sen, was im gegen­wär­ti­gen Augen­blick getan wer­den muss. Dazu ist es wich­tig, dass Sie um Ihre Gefüh­le Bescheid wis­sen. Mög­li­cher­wei­se wer­den Sie jetzt gleich sagen: “Ich ken­ne mei­ne Gefüh­le.” Das ist sehr schön, jedoch ken­nen die meis­ten Men­schen ihre Gefüh­le nicht und noch weni­ger unter­mau­ern ihre Gefüh­le durch Wor­te oder Taten. Nicht sel­ten wer­den Gefal­len für ande­re Men­schen gegen das eige­ne Gefühl getan. Die Meis­ten ken­nen die, jemand bit­tet um einen Gefal­len und man erfüllt ihn, obwohl das eige­ne Gefühl dage­gen spricht und man wahr­lich kei­ne Lust dazu hat. Eini­ge Men­schen sind auch in einem Denk­mus­ter gefan­gen, das jeg­li­che Selbst­sucht ver­ur­teilt und besagt, dass man ande­ren Men­schen ver­pflich­tet ist oder ihnen etwas schul­dig ist. 

Es ist unmög­lich Ener­gi­en klar wahr­zu­neh­men, in der Mit­te sei­ner selbst zu sein und sei­ne Kräf­te zu len­ken, wenn man sich nicht als ers­tes sich selbst gegen­über ver­pflich­tet fühlt. Wenn Sei nicht Ihr Leben, Ihre Gedan­ken, Ihre Zie­le und Ihre Zeit an ers­te Stel­le set­zen, dann wer­den Sie von den Wün­schen und Erwar­tun­gen ande­rer Men­schen in  einen Stru­del gezo­gen. 

Es ist wich­tig, zu wis­sen wer man ist.

Wenn Sie wis­sen, wer Sie sind, Ihrem eige­nen Leben Prio­ri­tät geben, Ihre Gefüh­le aner­ken­nen und ent­spre­chend han­deln, kön­nen Sie mit einem see­taug­li­chen Schiff ruhi­ge Gewäs­ser befah­ren und Ihr Ziel genau bestim­men. 

Es ist zwar sehr wich­tig, auf sich selbst aus­ge­rich­tet zu sein und sei­nem Leben den Vor­rang zu geben, Man muss sich jedoch glei­cher­ma­ßen auch sei­ner Wir­kung auf ande­re Men­schen bewusst sein. Man ist wesent­lich stär­ker, wenn man sich sei­ner Wir­kung auf ande­re Men­schen bewusst ist und dem­entspre­chend auch sei­ne Hand­lun­gen abstimmt. Manch einer hat mög­li­cher­wei­se Beden­ken, dass er in den Augen sei­ner Mit­men­schen als selbst­süch­tig betrach­tet wird, nur weil er an sich denkt oder dass er sei­ner Selbst­sucht erliegt, nur weil er etwas tut, was für ihn gut ist. Ach­tet man jedoch sei­nen Weg sei­ner See­le, so geht man auch mit ande­ren Men­schen respekt­voll um, auch wenn es im Moment nicht so aus­schaut. Man soll­te wis­sen, wann Selbst­lo­sig­keit ange­bracht ist und wann nicht.

Der bes­te Tipp, den man hier­zu geben kann, ist => Sei­en Sie selbst­los, wenn es um unwich­ti­ge Din­ge im Leben geht, wie etwas “An wel­chen Tisch set­zen wir uns in einem Restau­rant?” oder “Wel­chen Film wol­len wir uns jetzt anschau­en?”, also wenn es um Klei­nig­kei­ten geht, die über­all mal auf­tre­ten kön­nen. Han­delt es sich jedoch um Ihre höhe­re Visi­on, dann soll­ten Sie Ihren Stand­punkt ver­tre­ten.

Es gibt zu die­sem The­ma noch vie­les mehr zu sagen. In die Tie­fe die­ser The­ma­tik wer­den wir u.a. in dem Semi­nar  Die Kunst sich selbst zu hei­len. In die­sem zwei Tagen ler­nen wir  die unsicht­ba­ren Kräf­te des Uni­ver­sums zu nut­zen und uns den höhe­ren Ener­gi­en zu öff­nen. Wir wer­den u.a. ler­nen die Hand­lun­gen und Ver­hal­tens­wei­sen ande­rer Men­schen bes­ser zu ver­ste­hen und uns selbst bes­ser wahr­zu­neh­men. Am Ende des Heil­wo­chen­des wer­den Sie fest­stel­len kön­nen, in wel­cher Art von Rea­li­tät die ande­ren leben, ob Sie gera­de unter Stress ste­hen und / oder wel­che Lek­ti­on sie gera­de ler­nen. Aus die­sem Ver­ständ­nis her­aus kön­nen Sie ihnen auf eine Wei­se gegen­über­tre­ten, die für bei­de Sei­ten heil­sam ist.

Ich wün­sche Ihnen alle Gute

Ihre Kirs­ten Sei­del

 

 


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