Selbstwürdigung

Unser heu­ti­ger Blog­bei­trag befasst sich mit dem The­ma Selbst­wür­di­gung / -ach­tung und wie ich damit umge­hen kann, damit ich mich bes­ser füh­le.

Vie­le Men­schen haben Pro­ble­me damit sich selbst zu wür­di­gen. Das fängt an bei ihrem Kör­pern, der in Ihren Augen nicht per­fekt ist und hört auf bei der  eige­nen Leis­tung, Wor­an liegt die­ser Selch­st­hass und Nicht­ach­tung der eige­nen Per­son?

Was bedeu­tet eigent­lich Selbst­wür­di­gung?

Selbst­wür­di­gung bedeu­tet nichts wei­ter, als dass man bereit ist auf sei­ne eige­nen Gefüh­le zu hören und die­se zu ach­ten. Nie­mand muss jemand Ande­ren begrün­den, war­um er / sie sich für eine bestimm­te Hand­lungs­wei­se ent­schie­den hat und nie­mand muss sei­nen Wert vor einem ande­ren bewei­sen.

Ach­ten Sie auf Ihre Gefüh­le

Ach­ten Sie auf Ihre Gefüh­le ist nicht nur ein­fach gesagt. Es ist jedoch auch ein­fach. Sie brau­chen sie nicht ana­ly­sie­ren oder gar in Fra­ge stel­len. Sie müs­sen sich nicht stän­dig mit der Fra­ge über­prü­fen “Habe ich jetzt einen Grund mich ver­letzt zu füh­len?” Hal­ten Sie ein­fach Ihre Gefüh­le für rich­tig und respek­tie­ren Sie sie ent­spre­chend.

Das The­ma unse­rer Zeit ist, dass vie­le Men­schen einen ande­ren Men­schen zur Auto­ri­tät über sich selbst gemacht haben, ob bewusst oder unbe­wusst ist egal. Wenn an Ihnen nun sagt, sie sei­en schlecht, so glau­ben sie es und wenn man ihnen erzählt, es sei alles ihre Schuld, so glau­ben sie es eben­so. Für kon­struk­ti­ve Kri­tik offen zu sein, ist eine Sache, sich jedoch stän­dig zu bemü­hen den Wün­schen ande­rer gerecht zu wer­den, ist etwas ande­res und kei­nes­falls Sinn der Sache.

Daher gilt: Wol­len Sie Selbst­wert­schät­zung und Selbst­wür­di­gung in sich ent­wi­ckeln, gilt es zuerst, Ihre eige­nen Gefüh­le, Ihren Weg und Ihre Ziel­set­zung zu ach­ten.

Dies bedeu­tet für Sie, dass Sie sich selbst in ihren Wor­ten, Hand­lun­gen und auch in Ihren Vor­ge­hen ach­ten.

Selbst­wert­schät­zung heißt, an sich selbst zu glau­ben! Zu wis­sen, dass Sie das Bes­te getan haben, auch wenn Ihnen zwei Tage spä­ter eine bes­se­re Lösungs­mög­lich­keit ein­ge­fal­len ist. Es bedeu­tet schlicht­weg, dass man sich nicht mehr so oft mit Miss­bil­li­gung begeg­net und sich ein­fach als der, der man ist wohl­fühlt.

War­um trei­ben sich eini­ge Men­schen so sehr an, has­ten hier­her und dort­hin und haben stän­dig das Gefühl nie genug getan zu haben, egal was sie auch tun mögen. Sich anzu­stren­gen und hart zu arbei­ten führt nicht unbe­dingt zu Frie­den und inne­re Har­mo­nie, nach der die Men­schen sich seh­nen. Schät­zen Sie sich selbst. indem Sie Ihrem inne­ren Fluss fol­gen. Ruhen Sie sich aus, spie­len Sie, den­ken Sie nach und neh­men Sie sich Zeit, in die Stil­le zu gehen. Wenn Sie Din­ge tun, die Sie för­dern, ist dies eine Mög­lich­keit, Ihre Selbst­wert­schät­zung zu stär­ken.

So wie Sie mit sich selbst umge­hen, wer­den auch ande­re mit Ihnen umge­hen.

War­ten Sie nicht dar­auf, dass Sie von sei­ten Ande­rer geach­tet und bes­se­re behan­delt wer­den. Das wird erst gesche­hen, wenn sie sich selbst mit Respekt begeg­nen.

Den­ken Sie dar­über nach, wel­che Impul­se Ihnen der heu­ti­ge Blog­bei­trag geben möch­te, und set­zen Sie die Anre­gung in die Tat um! 

Ich wün­sche Ihnen einen schö­nen Tag

Ihre Kirs­ten Sei­del

 


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