Paarberatung

Warum eine Paarberatung

Part­ner­schaft ist fun­da­men­tal, weil sie auf Nähe und Inti­mi­tät basiert.

Eine Bezie­hung folgt nicht einer Gera­den, die sich immer him­mel­wärts bewegt. Es gibt schar­fe Kur­ven, Tal­fahr­ten und manch­mal führt der Weg sogar wie­der ganz nach unten. Es kön­nen Zei­ten auf­tre­ten, in denen nicht alles so läuft, wie man es sich einst erhofft hat­te. Viel­leicht hät­ten ja auch Sie selbst es nie für mög­lich gehal­ten, dass Sie eines Tages nach Unter­stüt­zung in die­sem Bereich suchen wür­den.

Eine Paar­be­ra­tung macht immer dann Sinn, wenn die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen zwei Men­schen ins Sto­cken gera­ten ist und sich einer der Part­ner in der Bezie­hung nicht mehr wohl fühlt.

Aus eige­ner Erfah­rung weiß ich, dass nicht nur jeder Ein­zel­ne, son­dern natür­lich auch Bezie­hun­gen zwi­schen zwei Men­schen einem ste­ti­gen Wan­del unter­lie­gen. Die äuße­ren Umstän­de sowie das eige­ne Bedürf­nis nach Wachs­tum und Ver­än­de­rung kann eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Part­ner­schaft dar­stel­len. Es gehört zum Leben dazu, dass gera­de die­se Bezie­hung vie­ler­lei Irri­ta­tio­nen und Belas­tun­gen aus­ge­setzt sein kann. Aber auch wenn bei­de Part­ner die aller­bes­ten Absich­ten haben, kann es Zei­ten geben, in denen das für bei­de schwie­rig bis unmög­lich zu sein scheint – dann kann die Ver­mitt­lung und Unter­stüt­zung durch eine Paar-Bera­tung sehr hilf­reich sein.

Wann ist ein Paarberatung sinnvoll?

Als Paar­be­ra­te­rin bin ich für mei­ne Kli­en­ten da, …

  • wenn ganz gene­rell die Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht mehr opti­mal funk­tio­niert und die Gemein­sam­keit ver­lo­ren gegan­gen ist
  • wenn der Umgang mit­ein­an­der geprägt ist vom Gefühl der Abwer­tung, feh­len­dem Respekt, Recht­fer­ti­gung und Distanz
  • bei unter­schied­li­cher Lebens­pla­nung
  • wenn es um The­men geht, die Sie Ihrem Part­ner noch nie sagen moch­ten
  • wenn die Rol­len wech­seln – vom Lie­bes­paar zum Eltern­paar, vom Eltern­paar in die Groß­el­tern­rol­le, beim Über­gang ins Ren­ten­al­ter
  • bei Lie­bes­kum­mer, Fremd­ge­hen, Eifer­sucht und feh­len­dem Ver­trau­en
  • bei exis­ten­zi­el­len The­men, Ver­lust des Arbeits­plat­zes, Kri­sen in der gemein­sa­men Selb­stän­dig­keit usw.
  • bei Her­aus­for­de­run­gen einer Patch­work­fa­mi­lie
  • bei uner­füll­ter Kin­der­wunsch, unbe­frie­di­gen­de Sexua­li­tät oder unbe­wäl­tig­te Verletzungen/Kränkungen aus der Paar­ge­schich­te
  • bei ver­schie­de­nen Wer­ten und Ansprü­chen, z.B. in Erzie­hungs­fra­gen und Ent­schei­dun­gen, z.B. auch in Fra­gen, bei denen es kei­ne Kom­pro­mis­se gibt
  • bei Gene­ra­tio­nen­kon­flik­ten mit den Eltern und Schwie­ger­el­tern, Kin­dern und Schwie­ger­kin­dern
  • bei Schick­sals­schlä­gen, Kri­sen und Krank­hei­ten
  • bei dem Gedan­ken an Tren­nung

In der Paar­be­ra­tung kann ich Sie bei der Bewäl­ti­gung die­ser viel­fäl­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen unter­stüt­zen durch:

  • Ver­ste­hen, „was eigent­lich los ist“
  • Respek­tie­ren und Sor­tie­ren der jewei­li­gen Belas­tun­gen und Bedürf­nis­se
  • Unter­bre­chung hin­der­li­cher Mus­ter und Ent­wick­lung von hilf­rei­chen Mus­tern
  • gemein­sa­mes Erar­bei­ten kon­struk­ti­ver Lösun­gen
Wie läuft eine Paarberatung ab?

Ich arbei­te mit einer Viel­zahl ver­ba­ler und non­ver­ba­ler Metho­den, um einen neu­en Blick auf schein­bar bekann­te Pro­ble­me zu ermög­li­chen und Lösungs­ide­en den Weg zu ebnen und unter­stüt­ze Sie dabei, Ihre ganz indi­vi­du­el­le, gemein­sa­me Lösung zu fin­den. In den meis­ten Fäl­len fin­det dies in Sit­zun­gen mit bei­den Part­nern statt, im Bedarfs­fall aber auch in Ein­zel­sit­zun­gen, wenn per­sön­li­che The­men und Ursa­chen bespro­chen wer­den soll­ten. Dies kön­nen Erfah­run­gen aus der Bio­gra­fie eines der bei­den Part­ner sein, z.B. Erfah­run­gen aus frü­he­ren Bezie­hun­gen, die indi­vi­du­el­le Prä­gung durch das eige­ne Eltern­haus oder oder oder ….

Die gemein­sa­men Sit­zun­gen fin­den in mei­ner Pra­xis statt – Ein­zel­sit­zun­gen kön­nen auch tele­fo­nisch wahr­ge­nom­men wer­den. Die Anzahl der Sit­zun­gen bestim­men Sie. Rech­nen Sie mit 1 bis 1 1/2 Stun­den pro Sit­zung. Mir ist es wich­tig, dass bei­de Part­ner genü­gend Raum und Zeit haben, sich ver­trau­ens­voll zu öff­nen, damit das, was gesagt und geklärt wer­den muss, in ange­neh­mer und wert­schät­zen­der Atmo­sphä­re zu einer Lösung kom­men kann

… und das Ergebnis?
  • Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Part­nern wird offe­ner und respekt­vol­ler
  • Das Ver­ständ­nis für den Part­ner ver­bes­sert sich – für sein Ver­hal­ten und sei­ne Wün­sche
  • Part­ner fin­den wie­der zusam­men und erfin­den sich neu
  • Die Part­ner­schaft bekommt eine neue Prio­ri­tät, wird mehr gewür­digt und gepflegt
  • Die Part­ner ent­wi­ckeln ein bes­se­res „Wir-Gefühl“, ent­de­cken alte und neue Res­sour­cen
  • Es wer­den Lösun­gen gefun­den, der bei­de Part­ner zustim­men
  • Das gesam­te Umfeld kann sich ent­span­nen, Kin­dern geht es bes­ser, Frie­den kann in Fami­li­en ein­keh­ren.
  • Aber auch: Eine funk­tio­nie­ren­de, wert­schät­zen­de, freund­li­che Tren­nung wird mög­lich, die durch die Paar­be­ra­tung und per­sön­li­ches Coa­ching beglei­tet wird – auch das kann dabei her­aus­kom­men, wenn die Part­ner nicht zu einer gemein­sa­men Lösung kom­men kön­nen.

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