NLP

Neuro-Linguistisches Programmieren

Schon unse­re Eltern, Groß­el­tern oder Leh­rer gaben uns die­se Weis­heit auf den Weg: “Sage nicht immer, was Du weißt, aber wis­se immer, was Du sagst!”

So ähn­lich funk­tio­niert das Neu­ro-Lin­gu­is­ti­sche Pro­gram­mie­ren (NLP). Es hat zum Ziel unser bewuss­tes Den­ken enger mit dem Reden bzw. Han­deln zu veknüp­fen.

Für ein Men­tal-Coa­ching bei Kirs­ten Sei­del ist NLP ein wich­ti­ger Bau­stein, um mit einem Mini­mum an Auf­wand und Zeit das Maxi­mum, z.B. hoch­ge­steck­te Zie­le zu errei­chen oder grö­ße­re Her­aus­for­de­run­gen bes­ser zu meis­tern

Hintergründe zum NLP — Neurolinguistischen Programmieren

Das Neu­ro-Lin­gu­is­ti­sche Pro­gram­mie­ren  gilt als bedeut­sa­mes Kon­zept für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ver­än­de­rung, das heu­te ganz beson­ders von den Men­schen nach­ge­fragt und genutzt wird, die beruf­lich mit Kom­mu­ni­ka­ti­on zu tun haben. Es han­delt sich hier­bei um ein Sys­tem klar defi­nier­ter Fähig­kei­ten und Tech­ni­ken, wel­ches von John Grin­der und Richard Band­ler im Jah­re 1975 begrün­det wur­de.

NLP eröff­net Zugän­ge zu außer­ge­wöhn­li­chen Fähig­kei­ten und Leis­tun­gen

Es wer­den die Mus­ter oder die “Pro­gram­mie­rung” unter­sucht, die durch die Inter­ak­ti­on zwi­schen dem Gehirn (Neu­ro), der Spra­che (lin­gu­is­tic) und dem Kör­per kre­iert wird, und die sowohl effek­ti­ves als auch inef­fek­ti­ves Ver­hal­ten pro­du­zie­ren kön­nen.

Men­schen unter­schei­den sich in ihrer Art und Wei­se, wie sie bestimm­te Situa­tio­nen im All­tag erle­ben. Je nach­dem, wie wir uns und unse­re Umwelt wahr­neh­men, wie wir den­ken, füh­len und die­se Gefüh­le bewer­ten, kann ein und die­sel­be Situa­ti­on als ange­nehm und wohl­tu­end oder als schwie­rig und belas­tend erlebt wer­den. In die­sem Sin­ne erschafft jeder ein­zel­ne Mensch sei­ne eige­ne und ein­zig­ar­ti­ge Rea­li­tät.

Mit ande­ren Wor­ten:  Neu­ro-Lin­gu­is­ti­sches Pro­gram­mie­ren (NLP) beschäf­tigt sich mit der Fra­ge, wel­che Fak­to­ren unser Erle­ben steu­ern und wie wir unse­re Erfah­run­gen selbst her­vor­brin­gen.

Die Fer­tig­kei­ten und Tech­ni­ken des NLP ent­stan­den durch Beob­ach­tung der Mus­ter im excel­len­ten Tun von Exper­ten aus diver­sen Berei­chen pro­fes­sio­nel­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on, unter ande­rem aus dem Bereich der Psy­cho­the­ra­pie, der Wirt­schaft, der Hyp­no­se, des Rechts­we­sens und der Erzie­hung.

Eine der Vor­an­nah­men beim Neu­ro-Lin­gu­is­ti­sche Pro­gram­mie­ren (NLP) lau­tet: „Alles, was ein Mensch kann, ist erlern­bar.” Mit die­ser gestell­ten Annah­me kommt man zu einer der wich­tigs­ten Tech­ni­ken beim NLP, zum Model­lie­ren. Im Sin­ne des NLP ver­steht man hier­bei das Nach­ah­men von Per­so­nen, die exakt die Fähig­kei­ten und Eigen­schaf­ten auf­wei­sen, die man sel­ber ger­ne bei sich sehen möch­te. NLP macht sich die Tat­sa­che zu Nut­ze, dass das mensch­li­che Gehirn der leis­tungs­fä­higs­te Com­pu­ter der Welt ist, was das Erken­nen und Nach­ah­men von Mus­tern angeht. Bereits die Kin­der ler­nen alles, was sie ler­nen durch Nach­ah­mung.

Das Model­lie­ren oder schlicht Nach­ah­men ermög­licht effi­zi­en­te­res Ler­nen und lässt sich in unter­schied­lichs­ten Berei­chen anwen­den: Psy­cho­the­ra­pie, Päd­ago­gik, Wirt­schaft, Gesund­heit, Sport oder in krea­ti­ven Pro­zes­sen.

 


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