Gesetz der Anziehung

10 Gewohnheiten um das Gesetz der Anziehung erfolgreich zu nutzen

2004 erleb­te die Aus­tra­lie­rin Rhon­da Byr­ne nach einer Rei­he von Schick­sals­schlä­gen in ihrem Leben eine posi­ti­ve Wen­dung und erkann­te dar­in die Prin­zi­pi­en des Lebens. Die­se Erfah­rung inspi­rier­te sie zu dem Pro­jekt “The Secret”, wel­ches 2007 in einem Buch und einen Film mün­de­te. Das Buch wur­de zum inter­na­tio­na­len Best­sel­ler und erschien in 46 Spra­chen, der Film wur­de eben­falls zu einem Rie­sen­er­folg. Vie­le Men­schen lasen das Buch oder schau­ten sich den Film an, waren anfangs begeis­tert, ver­fie­len jedoch kurz dar­auf wie­der in ihre alte Tret­müh­le und mein­ten “das funk­tio­niert nicht bei mir”. Der Grund hier­für sind die ein­ge­schlif­fe­nen Gewohn­hei­ten, die unser Leben bestim­men, ob wir dies nun wahr haben oder nicht.

In die­sem Blog­bei­trag wer­den 10 Gewohn­hei­ten genannt, die man sich aner­zie­hen kann, um das Gesetz der Anzie­hung erfolg­reich in sei­nem Leben zu inte­grie­ren.

1. Fangen Sie den Tag mit einer Erinnerung an das Gesetz der Anziehung an

Las­sen Sie sich zum Bei­spiel  jeden Tag von Ihrem  PC wecken. Jeden Tag zur sel­ben Zeit könn­te zum Bei­spiel  eine You­tube Play­list mit denen aus Ihrer  Sicht bes­ten Vide­os von  Eck­hart Tol­le, Way­ne Dyer, All­an Watts und etli­chen ande­ren abge­spielt wer­den.

Die­se Video Play­lis­te soll­te alle für Sie wich­ti­gen Aspek­te in Bezug auf Gesetz der Anzie­hung, an die Sie sich täg­lich erin­nern möch­ten, beinhal­ten. Sei­en Sie hier­bei krea­tiv.

Anschlie­ßend kön­nen  Sie eini­ge  Zeit in Stil­le ver­brin­gen und  über Ihren  Tag nach­den­ken. Über­le­gen Sie, wie Sie Ihren  Tag haben möch­ten. Es soll­te eine Mischung aus Träu­men und Medi­tie­ren sein und wird mit der Zeit rich­tig Spaß machen.

2. Übernehmen Sie die volle Verantwortung für jeden Aspekt in Ihrem Leben

Glück­lich und Wohl­ha­bend zu sein ist eine Wahl, auch wenn vie­le Men­schen dies noch nicht wahr­ha­ben wol­len oder kön­nen. So lan­ge man das nicht akzep­tiert, ist es schwie­rig mit dem Gesetz der Anzie­hung erfolg­reich zu sein. Die Ein­stel­lung, dass ande­re Men­schen an Ihrer momen­ta­nen  Lebens­si­tua­ti­on schuld sind geht nicht gut ein­her mit dem Mani­fes­tie­ren von Visio­nen und Träu­men.

Neh­men Sie sich  vor glück­lich zu sein und arbei­ten Sie jeden Tag dar­an. Der Rest geht dann fast wie von allei­ne.

 

3. Nutzen Sie Ihre Gefühle als Leitsystem

Unse­re Gefüh­le sagen uns zu jeder Zeit wie gut wir mit dem Gesetz der Anzie­hung in Ein­klang sind. Füh­len wir uns schlecht blo­ckie­ren wir die Mani­fes­ta­ti­on von posi­ti­ven Din­gen in unse­rem Leben. Hält man die­sen Zustand über einen län­ge­ren Zeit­raum auf­recht kön­nen sich sogar Krank­hei­ten mani­fes­tie­ren.

Füh­len wir uns gut, kann Ener­gie flie­ßen, Blo­cka­den wer­den oder sind  auf­ge­ho­ben und unse­re Wün­sche gehen in Erfül­lung. Klingt sehr ein­fach und ist sehr ein­fach …

4. Freue Sie sich über Ihre negativen Gefühle

Ohhhh, war­um denn das nun?

Jeder Mensch  ist irgend­wann ein­mal  schlecht drauf. Sei­en Sie  nicht sau­er auf sich selbst,  wenn Sie wirk­lich ein­mal  nega­ti­ve Gefüh­le haben. Die­se Gefüh­le  sind ein wun­der­ba­rer Indi­ka­tor für das was Sie  NICHT möch­ten. Hören Sie  auf Ihre  Gefüh­le und gehen  lang­sam wei­ter, Schritt für Schritt in die Rich­tung von posi­ti­ven Gefüh­len.

Kein Mensch kann von tota­ler Ver­zweif­lung sei­ne Stim­mung augen­blick­lich  in tota­le Eupho­rie ändern. Viel­leicht kön­nen Sie jedoch das Gefühl der  tota­ler Ver­zweif­lung erst ein­mal  in Wut ändern  und von Wut in  Ärger und von Ärger  in  Gleich­gül­tig­keit. Von  Gleich­gül­tig­keit ist es nur noch ein klei­ner Schritt zu Hoff­nung und von Hoff­nung dann zu Zuver­sicht und so Schritt für Schritt zu dem Gefühl, wel­ches sie ger­ne hät­ten. Ver­su­chen Sie es.

5. Stecken Sie geistige Energie in  Ihre  Wünsche

Je mehr geis­ti­ge Ener­gie wir in unse­re Wün­sche ste­cken des­to schnel­ler mani­fes­tie­ren sich. Vor­aus­set­zung hier­für ist natür­lich, dass  wir kei­ne Blo­cka­den haben. Blo­cka­den erken­nen und auf­he­ben ist ein The­ma, wel­ches wir im Semi­nar Wer­de, wer du wirk­lich bist bear­bei­ten.

Es macht Sinn sei­ne Wün­sche schrift­lich fest­zu­hal­ten. Sie kön­nen Ihre Wün­sche und Zie­le auf­schrei­ben, malen  oder auch Pho­to­kol­la­gen erstel­len. Visua­li­sie­ren und träu­men zäh­len auch hier wie­der dazu.

 

6. Vertraue auf die Ordnung des Universums

Das Gesetz der Anzie­hung ist, wie der Name schon sagt, ein GESETZ. Alles ist im Uni­ver­sum per­fekt gere­gelt. Genau­so wie die Schwer­kraft per­fekt funk­tio­niert, funk­tio­niert auch das Gesetz der Anzie­hung, es funk­tio­niert immer, ob Sie Ihnen dies bewusst ist  oder nicht.

Wir sind hier auf die­sem Pla­ne­ten um in allen Aspek­ten unse­res Daseins zu wach­sen. Ver­trau­en Sie  dar­auf,  dass alles in Ord­nung ist und die Ener­gie wird flie­ßen.

 

7. Fangen Sie an Beweise zu sammeln

Den Film The Secret — Das Geheim­nis kön­nen Sie hier kau­fen

Machen Sie jedes Mal eine schrift­li­che Notiz, wenn Sie bewusst einen Beweis für das Gesetz der Anzie­hung sehen. Wenn Sie bewusst anfan­gen mit dem Gesetz der Anzie­hung zu arbei­ten, dann kön­nen Sie zum Bei­spiel sich eine Zeit lang jeden Tag selbst eine E-Mail schi­cken  mit Wün­schen die Sie haben und immer dann eine 2te E-Mail, wenn einer der Wün­sche in Erfül­lung ging.

Nach meh­re­ren Sei­ten von in Erfül­lung gegan­gen Wün­schen  wer­den sie sicher auf­hö­ren, da der Sinn alles zu doku­men­tie­ren nicht mehr da ist. Sie haben Ver­trau­en bekom­men, dass es funk­tio­niert. Für eine Zeit­lang kann es jedoch sehr amü­sant sein  Bewei­se schrift­lich zu sam­meln, da es sehr viel aus­führ­li­cher ist, als die Din­ge die man sich mer­ken kann.

8. Machen Sie sich selektive Ignoranz zu Nutzen
  • Selek­ti­ve Igno­ranz => hier­zu zäh­len Din­ge wie
  • schwer erreich­bar zu sein.
  • Tele­fon aus­schal­ten oder nur ans Tele­fon gehen wenn Leu­te dran sind die einem gute Nach­rich­ten brin­gen.
  • Leu­ten die per­ma­nent schlecht gelaunt sind aus dem Weg zu gehen.
  • Kei­ne News lesen.
  • Kein TV Dau­er­be­rie­se­lung.
  • E-Mails die nega­ti­ve Nach­rich­ten brin­gen unge­le­sen löschen.
  • Unan­ge­neh­me Din­ge dele­gie­ren oder nicht machen.

Die­se klei­nen Din­ge stei­gern  ein­fach die Lebens­qua­li­tät.

9. Bilden Sie sich weiter

Die­ser Punkt ist zwar etwas zwie­späl­tig, den­noch wich­tig. Es gibt zwar  die­se men­schen, die ein­mal von dem Gesetz der Anzie­hung hören und es seit dem super erfolg­reich in ihrem Leben  anwen­den und dann gibt es da die­se Ande­ren. Die­se ande­ren Men­schen müs­sen ewig lan­ge sich  damit beschäf­ti­gen und immer mehr dar­über ler­nen. Sie  hin­ter­fra­gen  alles und brau­chen  Bewei­se.

Irgend­wann fällt dann aber der Gro­schen und sie  haben es ver­stan­den. Dann  geht ihr Wis­sens­durst meist dahin, dass sie  noch möch­ten. Sie  möch­ten noch schnel­ler mani­fes­tie­ren und noch mehr Zeit im Zustand der Glück­se­lig­keit ver­brin­gen. Daher  kann man auf jeden Fall sagen, dass es nicht scha­det immer noch mehr und noch mehr Bücher über die­ses The­ma zu lesen und sich ent­spre­chen­de Fil­me anzu­schau­en.

10. Träumen Sie um des Träumens willen

Träu­men Sie nicht, um Din­ge zu mani­fes­tie­ren. Träu­men Sie,  weil  es  Ihnen  Freu­de berei­tet den Traum zu träu­men. Träu­men  soll­te kei­ne Arbeit sein,  denn  sobald  man nega­ti­ve Gefüh­le  …

Naja, wir wis­sen ja  bereits, dass wir unse­re Gefüh­le als Leit­sys­tem nut­zen kön­nen.

Wir wün­schen Ihnen viel Freu­de und Spaß am Aus­pro­bie­ren und Meis­tern Ihres Lebens.


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