Energiearbeit

Die Ener­gie­ar­beit kommt immer dann zum Tra­gen,

wenn der Mensch sich ent­schließt auf sei­nen Kör­per und sei­ne See­le zu hören

und sich der inne­ren Stim­me und den eige­nen Selbst­hei­lungs­kräf­ten zuzu­wen­den.

 

Grundlagen zur Energiearbeit  

Um begrei­fen zu kön­nen  wie Ener­gie­ar­beit wirkt und was dabei geschieht, soll­te man zunächst fol­gen­de  Grund­la­gen ver­ste­hen und akzep­tie­ren:

  • Ers­tens ver­ste­hen, dass jeder Mensch,  jedes Tier und jedes Ding einen eige­nen „Ener­gie­kör­per“ hat!
  • Und zwei­tens soll­te man bereit sein, sich für eine Wei­le auf die Welt der Phy­sik, auf die Welt von Schwin­gun­gen, Wel­len­län­gen und Fre­quen­zen ein­zu­las­sen!

Denn  genau hier – auf der fein­stoff­li­chen Ebe­ne – kön­nen wir die Struk­tu­ren unse­res Lebens wahr­neh­men und erken­nen, war­um die Din­ge so sind, wie sie sind. Und genau hier kön­nen wir unser Leben ändern.

Was ist ein Energiekörper? 

Jeder Mensch besitzt neben sei­nem phy­si­schen, stoff­li­chen Kör­per noch einen ener­ge­ti­schen Kör­per. Die­ser ener­ge­ti­sche Kör­per ist  eine Art „fein­stoff­li­ches Dop­pel“, durch­dringt und umgibt den stoff­li­chen Kör­per und wird Aura genannt.

Die  Aura ist der  Spei­cher­platz unzäh­li­ger Erin­ne­run­gen, Erfah­run­gen und Über­zeu­gun­gen, Gedan­ken und Gefüh­le und setzt sich aus 7  sich durch­drin­gen­den und über­la­gern­den fein­stoff­li­chen Gewe­be­schich­ten  zusam­men. Jede Schicht hat ihre Auf­ga­ben und spe­zi­fi­sche Funk­ti­on. Ihre ers­te Schicht (der Äther­kör­per) ist das exak­te fein­stoff­li­che Dop­pel des  phy­si­schen Kör­pers! Alle Belas­tun­gen und Blo­cka­den, die im  Äther­kör­pers gespei­chert sind, kön­nen sich  nach einer gewis­sen Zeit als Krank­hei­ten und Stö­run­gen im „ech­ten“ Kör­per umset­zen.

Gespeist wer­den bei­de Kör­per (stoff­li­che und ener­ge­ti­sche Kör­per) von der Ener­gie, die um uns her­um exis­tiert: der uni­ver­sel­len Lebens­en­er­gie (je nach Hin­ter­grund auch: Orgo­nen­er­gie, Bio­en­er­gie, gött­li­che Ener­gie, Spi­rit, Chi, Ki oder Pra­na genannt). Das ist der Punkt, den man ein­fach so anneh­men muss, wenn man mit ener­ge­tisch arbei­ten möch­te.

Die Cha­k­ren sind trich­ter­för­mi­ge Ener­gie­por­ta­le auf dem  Ener­gie­kör­per, die die niver­sel­le Ener­gie durch Dreh­be­we­gun­gen von außen IN den  Kör­per len­ken. Vor­wie­gend wird mit den 7 Haupt­cha­k­ren, die auf einer Linie mit der  Kör­per­ach­se lie­gen sowie den Hand und Fußcha­k­ren gear­bei­tet.

Über Meri­dia­ne ver­teilt sich die Ener­gie im gan­zen Kör­per.

Meri­dia­ne sind Ener­gie­leit­bah­nen, die durch den  Kör­per lau­fen und die Lebens­en­er­gie zu den Organ­sys­te­men wei­ter­trans­por­tie­ren. Sie sind uns vor allem aus dem TCM und der Akku­punk­tur bekannt.  Durch das Set­zen von Nadeln wer­den Impul­se in zen­tra­le Punk­te gege­ben. Dadurch lösen sich Ener­gie­blo­cka­den (Stau­un­gen) und die Lebens­en­er­gie kann den Kör­per wie­der opti­mal ver­sor­gen.

Bei der Ener­gie­ar­beit wird mit oder an die­sem Ener­gie­kör­per gear­bei­tet. Der Grund hier­für ist, dass jede Ver­än­de­rung im „fein­stoff­li­chen Bereich“  sei­ne Umset­zung im „kör­per­li­chen Bereich“ fin­det.

 Was ist eine „Energieblockade“? 

 „Eine Blo­cka­de ist wie ein Tüm­pel! Das Was­ser steht, wird trüb, fau­lig und stinkt. Nichts kann an die­ser Stel­le flie­ßen!“

Immer wie­der fällt ja im Zusam­men­hang mit Ener­gie­ar­beit das Wort „Blo­cka­de“!

Eine Ener­gie­blo­cka­de ist eine schwe­re, dunk­le, lang­sam schwin­gen­de Ener­gie­an­samm­lung, die den gesun­den Ener­gie­fluss in einem Cha­kra, einem Meri­di­an, einem Organ etc. blo­ckiert. Die­se schwe­re Ener­gie kann aus bestän­di­gem „sich Sor­gen“ ent­ste­hen, aus Ängs­ten aus Nega­ti­vi­tät, aus Groll, Neid, Eifer­such oder Frust. Natür­lich auch aus Schocks und Ver­zweif­lung, ent­stan­den und genährt  aus schwe­ren Lebens­er­fah­run­gen . Alle nega­ti­ven Erleb­nis­se, die einem Men­schen  in sei­nem Leben wider­fah­ren sind, sind  in des­sen Ener­gie­kör­per noch gespei­chert, inso­fern er / sie es noch nicht ver­ar­bei­tet und wie­der „los­ge­las­sen“ haben! Man­chen Men­schen gelingt dies wirk­lich gut. Sie ste­hen immer wie­der auf und haben eine posi­ti­ve Grund­hal­tung.

Die Meis­ten von uns schie­ben jedoch  ihre Sor­gen in einen dunk­len Win­kel ihrer See­le und machen die Türe zu. Das Leben geht wei­ter, muss wei­ter­ge­hen und  so steckt nun die­se Schmerz- und Sor­gee­n­er­gie oft noch immer dort (je nach The­ma an einer ganz bestimm­ten Stel­le im Kör­per),  blo­ckiert den gesun­den Ener­gie­fluss und das Wohl­be­fin­den und gärt vor sich hin. Die ent­spre­chen­de Stel­le des Kör­pers wird nicht mehr rich­tig mit Lebens­en­er­gie ver­sorgt und es kann zu kör­per­li­chen Beschwer­den kom­men.

Psy­cho­so­ma­ti­sche Krank­hei­ten ent­ste­hen durch Ener­gie­blo­cka­den

Für den Leid­tra­gen­den sind die Schmer­zen tat­säch­lich vor­han­den, der Medi­zi­ner kann  im stoff­li­chen Kör­per jedoch noch kei­ne Ursa­che dafür  fin­den. Der Grund hier­für ist, weil sie sich noch im Ener­gie­kör­per befin­den. Nach ent­spre­chen­der Ver­stär­kung und etwas Zeit kön­nen sie sich dann auch im stoff­li­chen Kör­per als sicht­ba­re Erkran­kun­gen umset­zen. Die Ener­gie­ar­beit ersetzt kei­nen Arzt, ist aber unter­stüt­zend eine idea­le Kom­bi­na­ti­on! Aus­sa­gen wie: “Mir liegt ein Stein im Magen”, “Etwas sitzt mir im Gnack!”, “Ich hab das Gefühl ich ste­he neben mir!”, “Ich fin­de mei­nen Ruhe- und Kraft­pol nicht mehr!”, “Ich habe das Gefühl, das bin gar nicht mehr ich selbst!”, “Er/Sie hat einen Teil mei­ner See­le mit­ge­nom­men!” und ähn­li­ches, sind sym­pto­ma­tisch für einen unaus­ge­wo­ge­nen Ener­gie­haus­halt.

Der Ursprung jeder Erkran­kung ist im Geist zu suchen!“

Begon­nen hat der Pro­zess jedoch im Geist und im Ener­gie­kör­per. Dazu gibt es die­sen schö­nen Spruch:

Geh du vor­an!“, sagt die See­le zum Kör­per. „Auf mich hört er nicht.“

Ich wer­de krank wer­den, dann wird er Zeit für dich haben.“, ant­wor­te­te der Kör­per.

(Goe­the: Faust)

 

Abgren­zungs­pro­ble­ma­ti­ken, Ent­schei­dungs­fin­dun­gen, feh­len­de Selbst­lie­be, Gene­ra­ti­ons­kon­flik­te, Psy­cho­so­ma­ti­sche Reak­tio­nen, Part­ner­schafts­pro­ble­ma­ti­ken, Selbst­wert­pro­ble­ma­ti­ken, Abhän­gig­kei­ten und Ver­lustangst uvm. sind nur ein paar The­men­ge­bie­te, wo die Ener­gie­ar­beit unter­stüt­zend wir­ken kann, um zu sei­nem eige­nen Kraft­po­ten­ti­al zu gelan­gen.

Ich selbst betrach­te mich als Ver­mitt­ler, um Ihnen das Tor in die­se ande­re Welt auf­zu­sto­ßen. So kön­nen Ihre Ener­gi­en wie­der zu flie­ßen begin­nen und die Selbst­hei­lungs­kräf­te und ihr urei­ge­nes Poten­ti­al kom­men zum Tra­gen.

Ich freue mich über Ihre Kon­tak­tauf­nahme. Ihre Anfra­ge wird zügig bear­bei­tet

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