Das Spiegel Gesetz


 

Alles, was mir an Ande­ren gefällt, habe ich auch in mir.

Alles, was mich an Ande­ren stört und ärgert, habe ich auch in mir – unver­ar­bei­tet und ver­leug­net als mei­ne Schat­ten­sei­ten.

Alles, was ich an Ande­ren kri­ti­sie­re, bemän­ge­le ich in Wahr­heit an mir. Die Kri­tik am Ande­ren offen­bart mei­ne eige­nen Begren­zun­gen und Män­gel.

Alles, was der Ande­re an mir kri­ti­siert und mir vor­wirft, es aber kei­ne Sei­te in mir berührt, ist sei­ne Spie­gel­re­fle­xi­on. Dadurch erle­be ich sei­ne Anders­ar­tig­keit. Das ist eine Sich­ter­wei­te­rung, die ich dank­bar anneh­me.

Schmerz­haf­te Kri­tik neh­me ich wort­los an und ver­tei­di­ge mich nicht. Ich schaue sie als mei­ne Schat­ten­sei­te ruhig und klar an und erken­ne sie als mei­ne Man­gel­er­schei­nung.

Ich bemü­he mich um die Trans­for­ma­ti­on mei­ner Schat­ten­sei­ten. Das gelingt mich nur durch Lie­be ohne Bedin­gun­gen, ohne Erwar­tung und ohne Vor­leis­tung durch den Ande­ren.

Ich akzep­tie­re den Ande­ren wie er ist. Er darf ganz anders sein!

Alles hat einen Bezug zu mei­ner Per­son:

Bei Schwie­rig­kei­ten wen­de ich mich mei­nem dop­pel­ten Ursprung zu:

  • Per­sön­lich-lebens­ge­schicht­lich gehe ich zurück zu den Ereig­nis­sen, bei dem ich das unan­ge­neh­me oder schmerz­li­che Gefühl zum ers­ten Mal erleb­te, um es dort zu trans­for­mie­ren. Hier­zu kann die time­li­ne (Zeit­li­nie) genutzt wer­den.
  • tran­zen­dent (über­per­sön­lich) ver­bin­de ich mich mit dem zeit­lo­sen Ursprung, der Quel­le, dem gött­li­chen AllEins, in dem und aus dem her­aus alles ent­steht.  Hier­zu kön­nen Tech­ni­ken aus The Work, The Jour­ney, Core-Trans­for­ma­ti­on, Radi­ka­le Ver­ge­bung usw. ange­we­det wer­den.

 

 


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