Coaching wirkt


 

 

Als Coach beglei­te ich dich dabei, dei­ne Bestim­mung zu ent­de­cken

und dar­aus ein See­len-Busi­ness zu ent­wi­ckeln, das dich trägt.

 

Arbeitsweise beim „Coaching“ 

Coa­ching ist ein inter­ak­ti­ver und per­so­nen­zen­trier­ter Beglei­tungs­pro­zess

…, der beruf­li­che und pri­va­te Inhal­te umfas­sen kann. Im Vor­der­grund steht stets das aktu­el­le Anlie­gen des Kli­en­ten. „Inter­ak­tiv“ bedeu­tet, dass wir beim Coa­ching kei­ne Dienst­leis­tung am Kli­en­ten voll­zie­hen, son­dern dass Coach und Kli­ent glei­cher­ma­ßen gefor­dert sind und auf glei­cher „Augen­hö­he“ zusam­men­ar­bei­ten. Ein Bezie­hungs­ge­fäl­le zwi­schen Coach und Kli­ent ist uner­wünscht. Dem Kli­en­ten wird kei­ne Ver­ant­wor­tung abge­nom­men.


 

Coa­ching ist indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung auf der Pro­zess­ebe­ne

…, d.h., ich lie­fe­re dem Kli­en­ten beim Coa­ching kei­ne direk­ten Lösungs­vor­schlä­ge, son­dern beglei­te ihn und rege dabei an, Pro­ble­me zu hin­ter­fra­gen, Zie­le zu set­zen und eige­ne Lösungs­we­ge zu ent­wi­ckeln. Mein Coa­ching ist kein Pro­zess „von der Stan­ge“, son­dern rich­tet sich nach den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen des Kli­en­ten. Ich hel­fe dem Kli­en­ten ledig­lich eige­ne Lösun­gen zu fin­den.


 

Coa­ching ist lösungs­ori­en­tiert und ziel­fo­kus­siert

… und ist stets auf eine bewuss­te Selbst­ent­wick­lung aus­ge­rich­tet. Das Coa­ching dient dem Errei­chen von selbst­ge­woll­ten, rea­lis­ti­schen Zie­len, die für die Ent­wick­lung des Kli­en­ten rele­vant sind.

 

 

 

Coa­ching arbei­tet mit trans­pa­ren­ten Inter­ven­tio­nen

… und erlaubt kei­ne mani­pu­la­ti­ven Metho­den, da ein der­ar­ti­ges Vor­ge­hen der För­de­rung von Bewusst­sein prin­zi­pi­ell ent­ge­gen­ste­hen wür­de. Das Bewusst­sein des Kli­en­ten kann nicht geför­dert wer­den, wenn er mani­pu­liert wür­de. Daher arbei­te ich nicht mit mani­pu­la­ti­ven Metho­den und Tech­ni­ken.

 

 

 

Coa­ching setzt ein aus­ge­ar­bei­te­tes Coa­ching-Kon­zept vor­aus

Das Coa­ching-Kon­zept erklärt mein Vor­ge­hen als Coach und legt den Rah­men fest, wel­che Metho­den, Tech­ni­ken und Inter­ven­tio­nen ver­wen­det wer­den, wie ange­streb­te Pro­zes­se ablau­fen könn­ten und wel­che Wirk­zu­sam­men­hän­ge zu berück­sich­ti­gen sind. Das Kon­zept ist trans­pa­rent , so dass Mani­pu­la­tio­nen aus­ge­schlos­sen wer­den kön­nen.

 
 

 
Coa­ching fin­det in meh­re­ren Sit­zun­gen statt 

… und ist zeit­lich begrenzt. Meist fin­det das Coa­ching über einen län­ge­ren Zeit­raum statt. Der Zeit­rah­men für ein Coa­ching hängt immer von den jewei­li­gen The­men des Kli­en­ten ab. Den­noch ist es immer mein Ziel mich über­flüs­sig zu machen, so dass ein Coa­ching logi­scher­wei­se auch zeit­lich begrenzt ist.

 
 

 

Neu­tra­li­tät des Coachs

 Ich ver­ste­he mich als Coach nicht als „Macher“, son­dern als neu­tra­ler Feed­back­ge­ber und Spar­rings­part­ner. Daher drän­ge ich dem Kli­en­ten auf kei­nen Fall mei­ne eige­nen Wert­vor­stel­lun­gen auf, son­dern neh­me stets eine unab­hän­gi­ge und neu­tra­le Posi­ti­on ein.

 

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